Erfahrungsberichte

Was ist aus unseren ehemaligen Schülern geworden?

Die Schweizerschule arbeitet seit 31 Jahren für eine gute Erziehung und erfasst dabei alle kognitiven und psychologischen Aspekte der menschlichen Entwicklung. Nach dem Prinzip von Johann Heinrich Pestalozzi “Lernen mit Kopf, Herz und Hand” fördert die Schule die Bildung von Werten, selbstständiges, verantwortliches, kreatives Handeln und das Bewusstsein der Wichtigkeit, in der Gesellschaft aktiv zu sein.

Das Ergebnis dieser Arbeit ist durch verschiedene Erscheinungsformen im Schulalltag zu erkennen. Verhalten wie die Sicherheit bei Meinungsäusserungen, die Kreativität bei der Vorstellung von Arbeiten, die Überwindung von Schwierigkeiten und die ständige Suche nach neuen Kenntnissen verdeutlicht die Qualität des Unterrichts. Jeder Schüler wird als Persönlichkeit und in seinem gesamten Umgang gesehen.

Was aber, wenn dieser Weg durch die Schweizerschule dem Ende neigt? Einige Jugendliche besuchen die brasilianschen Universitäten, andere sehnen sich nach neuem Wind und studieren mit Hilfe des IB-Diploms an Universitäten im Ausland, andere möchten den Arbeitsmarkt erkunden und gehen neue Herausforderungen ein.

Was ist nun aus unseren ehemaligen Schülern geworden? Besondere Menschen, die ein Teil unserer Geschichte sind und heute ihre eigene Geschichte aufbauen.

HIER DER BERICHT EINIGER SCHÜLER: